by G. H. | Jun 24, 2016 | News, Schulter
Komplikationen nach proximaler Humerusnagelung mit dem Targon® PH – Eine Auswertung von 1135 Fällen
Biber R, Curschmann-Horter M, Altintas B, Zirngibl B, Bail HJ
Fragestellung: Die proximale Humerusnagelung ist eine weit verbreitete Methode zur Versorgung von Frakturen des Humeruskopfes und -schaftes. Eines der gebräuchlichsten Implantate ist dabei der Targon® PH Nagel der Firma Aesculap, der in einer Kurz- und einer Langversion verfügbar ist. Obwohl seit über 10 Jahren im klinischen Einsatz fehlen bisher Komplikationsanalysen größerer Fallserien mit diesem Implantat. Unser Ziel war die deskriptive und vergleichende Auswertung des Komplikationsspektrums sowohl für den Kurz- als auch für den Langnagel für die verschiedenen Indikationen.
Methodik: Seit der Einführung des Systems im Jahr 2000 werden an unserem Hause alle Targon® PH Implantationen prospektiv dokumentiert. Neben den demographischen Basisdaten wurden auch die Frakturklassifikation sowie die chirurgischen Komplikationen erfasst, die zu einer Wiederaufnahme oder Re-Operation führten. Auf dem Boden dieser umfangreichen Daten wurde das Komplikationsspektrum des Nagelsystems mittels deskriptiver Statistiken erfasst und für die verschiedenen Indikationen des Kurz- und Langnagels ausgewertet.
Nochmals separat analysiert wurde eine Untergruppe der Fälle, die additiv mittels der „Rope-over-Bitt“-Technik (ROB) stabilisiert wurden. Hierbei handelt es sich um zusätzlich FiberWire-Zuggurtungsnähte, welche die verschiedenen Anteile der Rotatorenmanschette an die speziell dafür konzipierten Verriegelungsschraubenköpfe fixieren. Die ROB-Technik kommt in unserem Hause bei Neer-IV-Frakturen (insbesondere bei subfragmentierten Tuberkeln) zum Einsatz.
Ergebnisse und Schlussfolgerung: In unserer Datenbank fanden sich 1135 Fälle. Das mediane Patientenalter betrug 74 Jahre. Die mittlere Operationsdauer betrug 73,5 Minuten (Targon® PH kurz) bzw. 95,8 Minuten (Targon® PH lang). Die Rate chirurgischer Komplikationen betrug insgesamt 12,6% und war für den Kurznagel deutlich höher als für den Langnagel (14,3% versus 9,0%; p=0,028).
In der Gruppe der Neer-IV-Frakturen verlängerte sich die OP-Dauer signifikant, falls die ROB-Technik zum Einsatz kam (88,2 Minuten versus 73,8 Minuten; p<0,001). Obwohl mutmaßlich in den eher schwierigen Fällen angewandt fand sich keine signifikant höhere Komplikationsrate in den ROB-Fällen (20,2% versus 16,4%; p=0,46).
Unsere Studie zeigte insgesamt niedrige Komplikationsraten. Dies trifft einerseits für die Kurzversion des Targon® PH Nagels zu, der hauptsächlich zur Versorgung von Humeruskopffrakturen verwendet wurde. Nochmehr gilt das aber für die Langversion des Nagels, der sich unserer Meinung nach sehr gut für die Versorgung von Frakturen des proximalen Humerusschaftdrittels, aber auch für Etagenfrakturen und pathologische Frakturen eignet. Die ROB-Technik stellt darüberhinaus ein einfaches und sicheres Verfahren dar, um bei der proximalem Humerusnagelung eine zusätzliche Stabilität bei der oft kritischen Tuberkelfixation zu erreichen.
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI17-402
doi: 10.3205/14dkou061, urn:nbn:de:0183-14dkou0613
Published: October 13, 2014
© 2014 Biber et al.
This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.en). You are free: to Share – to copy, distribute and transmit the work, provided the original author and source are credited.
by G. H. | Jun 19, 2016 | Fuß, News
Perioperative Komplikationen nach operativer Versorgung von Frakturen des oberen Sprunggelenkes beim älteren Patienten
Aigner R, Salomia C, Lechler P, Debus F, Schwarting T, Ruchholtz S, Frink M
Fragestellung: Frakturen des Os cuboideum (CF) sind seltene Verletzungen des Tarsus. Zielsetzung dieser Studie war die Evaluation klinischer Ergebnisse und Komplikationen nach konservativer und operativer Therapie von CF.
Methodik: Über einen 5 Jahreszeitraum wurde eine retrospektive Kohorten-Studie durchgeführt, bei denen in einem Level-I Traumazentrum eine CF diagnostiziert und behandelt wurde. 86 Patienten mit 90 CF wurden in die Studie einbezogen und einer konservativen (NOT) oder operativen Therapie (ORIF) unterzogen. Outcome-Parameter beinhalteten die Qualität der Frakturreposition, funktionelle Fähigkeiten (Schmerzen, Aktivitätsgrad, Schuhwerk und Arbeitsfähigkeit) sowie Komplikationen.
Ergebnisse: ρ 57 Männer and 29 Frauen wiesen ein mittleres Alter von 40 Jahren (Intervall 16-72) und einen BMI von 28,8 (Intervall 17,5-48,9) auf. Zwei isolierte und 12 offene Verletzungen wurden identifiziert. Die Verfahrenswahl beinhaltet eine konserevative Behandlung (NOT 46/90, 51%) oder offene Reposition und Osteosynthese (ORIF 44/90, 49%). Eine Spongiosaplastik war in 27/44 (61%) der operierten Fälle erforderlich. Eine Schlechte oder unzufriedenstellende Reposition war mit einer höheren Rate einer sekundären Arthrose (OA) assoziiert (Χ2 =0.046).
Komplikationen beinhalteten 60/90 (67%) OA, 16 Implantatirritationen, 15 Pes planus Deformitäten, 8 Infektionen und 1 verzögerte Konsolidierung. Als Sekundäreingriffe wurden 30 Implantatentfernungen, 4 Arthrodesen, 1 laterale Säulenrekonstruktion sowie 1 Tarsaltunnel-Release durchgeführt. Persistierende Schmerzen fanden sich beim abschließenden Follow-up in 48/90 Fällen (53%). 55/90 (61%) der verletzten Patienten waren in der Lage normales Schuhwerk zu tragen. Arbeitsfähigkeit bestand bei 55/90 (61%) ohne Einschränkung, bei 21/90 (23%) mit Einschränkung sowie bei 6/90 (7%) mit dauerhafter Unfähigkeit. Unfähigkeit zum vorherigen Aktivitätsniveau oder Arbeit zurückzukehren war mit persistierenden Schmerzen (rho=-0,301; p<0,01) und orthopädischem Schuhwerk (rho=-0,482; p<0,01) korreliert. Persistierenden Schmerzen korrelierten mit der Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen (rho=0,553; p<0,01). Eine sekundäre OA war häufiger in der operativen Gruppe aufzufinden (Χ2=0,012). Das Auftreten einer sekundären OA korrelierte mit persistierenden Schmerzen (rho=0,316; p<0,01), der Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen (ρ=0,303; p<0,01), sowie zur normalen Funktion zurückzukehren (rho=-0,319; p<0,01).
Schlussfolgerung: Frakturen des Os cuboideum sind beeinträchtigende Verletzungen für den Patienten und erfordern eine anatomische Wiederherstellung von lateraler Fußsäule sowie artikulärer Kongruenz. Die Qualität der Reposition beeinflusst das Outcome. Schmerzen, posttraumatische Arthrose, sowie Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen sind mit schlechteren funktionellen Ergebnissen vergesellschaftet.
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI16-1039
doi: 10.3205/14dkou059, urn:nbn:de:0183-14dkou0591
Published: October 13, 2014
© 2014 Coulibaly et al.
This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.en). You are free: to Share – to copy, distribute and transmit the work, provided the original author and source are credited.
by G. H. | Jun 19, 2016 | Fuß, News
Klinische Ergebnisse und Komplikationen nach konservativer und operativer Therapie von Frakturen des Os cuboideum
Coulibaly M, Jones C, Sietsema D, Hoffmann M, Schildhauer TA
Fragestellung: Frakturen des Os cuboideum (CF) sind seltene Verletzungen des Tarsus. Zielsetzung dieser Studie war die Evaluation klinischer Ergebnisse und Komplikationen nach konservativer und operativer Therapie von CF.
Methodik: Über einen 5 Jahreszeitraum wurde eine retrospektive Kohorten-Studie durchgeführt, bei denen in einem Level-I Traumazentrum eine CF diagnostiziert und behandelt wurde. 86 Patienten mit 90 CF wurden in die Studie einbezogen und einer konservativen (NOT) oder operativen Therapie (ORIF) unterzogen. Outcome-Parameter beinhalteten die Qualität der Frakturreposition, funktionelle Fähigkeiten (Schmerzen, Aktivitätsgrad, Schuhwerk und Arbeitsfähigkeit) sowie Komplikationen.
Ergebnisse: ρ 57 Männer and 29 Frauen wiesen ein mittleres Alter von 40 Jahren (Intervall 16-72) und einen BMI von 28,8 (Intervall 17,5-48,9) auf. Zwei isolierte und 12 offene Verletzungen wurden identifiziert. Die Verfahrenswahl beinhaltet eine konserevative Behandlung (NOT 46/90, 51%) oder offene Reposition und Osteosynthese (ORIF 44/90, 49%). Eine Spongiosaplastik war in 27/44 (61%) der operierten Fälle erforderlich. Eine Schlechte oder unzufriedenstellende Reposition war mit einer höheren Rate einer sekundären Arthrose (OA) assoziiert (Χ2 =0.046).
Komplikationen beinhalteten 60/90 (67%) OA, 16 Implantatirritationen, 15 Pes planus Deformitäten, 8 Infektionen und 1 verzögerte Konsolidierung. Als Sekundäreingriffe wurden 30 Implantatentfernungen, 4 Arthrodesen, 1 laterale Säulenrekonstruktion sowie 1 Tarsaltunnel-Release durchgeführt. Persistierende Schmerzen fanden sich beim abschließenden Follow-up in 48/90 Fällen (53%). 55/90 (61%) der verletzten Patienten waren in der Lage normales Schuhwerk zu tragen. Arbeitsfähigkeit bestand bei 55/90 (61%) ohne Einschränkung, bei 21/90 (23%) mit Einschränkung sowie bei 6/90 (7%) mit dauerhafter Unfähigkeit. Unfähigkeit zum vorherigen Aktivitätsniveau oder Arbeit zurückzukehren war mit persistierenden Schmerzen (rho=-0,301; p<0,01) und orthopädischem Schuhwerk (rho=-0,482; p<0,01) korreliert. Persistierenden Schmerzen korrelierten mit der Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen (rho=0,553; p<0,01). Eine sekundäre OA war häufiger in der operativen Gruppe aufzufinden (Χ2=0,012). Das Auftreten einer sekundären OA korrelierte mit persistierenden Schmerzen (rho=0,316; p<0,01), der Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen (ρ=0,303; p<0,01), sowie zur normalen Funktion zurückzukehren (rho=-0,319; p<0,01).
Schlussfolgerung: Frakturen des Os cuboideum sind beeinträchtigende Verletzungen für den Patienten und erfordern eine anatomische Wiederherstellung von lateraler Fußsäule sowie artikulärer Kongruenz. Die Qualität der Reposition beeinflusst das Outcome. Schmerzen, posttraumatische Arthrose, sowie Unfähigkeit normales Schuhwerk zu tragen sind mit schlechteren funktionellen Ergebnissen vergesellschaftet.
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI16-1039
doi: 10.3205/14dkou059, urn:nbn:de:0183-14dkou0591
Published: October 13, 2014
© 2014 Coulibaly et al.
This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.en). You are free: to Share – to copy, distribute and transmit the work, provided the original author and source are credited.
by G. H. | Jun 19, 2016 | Fuß, News
Surgical Management of Talus Fractures: Mid-Term Functional and Radiographic Outcomes
Kopp L, Meluzinova P
Objective: Aim of this prospective study was to present injury characteristics and to evaluate therapeutic procedures and mid-term functional and radiographic results of the surgical management of talus fractures.
Method: In the period from January 1, 2004, to December 31, 2009, a total of 53 patients with 56 talar bone fractures or peritalar dislocations were treated surgically. The prospective study included 39 patients with 42 fractures of the talar neck and body; of these, 31 men had 34 fractures (79.5%) and eight women had eight fractures (20.5%). There were recorded demographic data, medical history, associated injuries, polytrauma criteria, time to surgery and its type, failure of osteosynthesis, complications associated with soft tissue healing, length of hospital stay, duration of follow-up, radiographic evidence of bone healing and the presence of avascular necrosis or arthritis. Fractures were classified according to the systems of Hawkins, Sneppen and Marti. Outcomes were assessed on the basis of functional and radiographic scores (West Point Ankle Score). The injuries included 21 (50%) talar neck fractures, 12 (28.5%) isolated fractures of the talar body and nine (21.5%) combined fractures of the talar neck and body. There were four (9.5%) open fractures. Twenty-five (64.1%) patients had associated skeletal injuries; eight (20.5%) patients suffered polytrauma. Staged treatment was used in five patients (12.8%). Average time to final surgery was 4.2 days. Technique of minimally invasive osteosynthesis under fluoroscopic or arthroscopic control was used in 18 (42.9%) fractures, and open reduction and internal fixation was carried out in 24 (57.1%) fractures. Average follow-up was 30.9 months.
Results and conclusion: Signs of avascular necrosis partly or completely affecting the talar body were found in six fractures (14.3 %), three of which required secondary arthrodesis. Arthritis developed in 10 cases (23.8%). Functional and radiographic results assessed with the West Point Ankle Score, regardless of fracture type, were excellent in 17 (43.5%), good in 11 (28.2%), satisfactory in five (12.8%) and poor in six (15.5%) patients.
High incidence of polytrauma with complex injuries of the hindfoot makes the timing of surgical management difficult and also affects its outcome. Timing used in our study is in agreement with general trends of staged talus fracture treatment. We preferred minimally invasive fracture reduction under arthroscopic control in less complicated fracture types of the talar neck and body. The incidence of avascular necrosis, as reported in the literature, has had a decreasing tendency.
Our results confirmed that the management of talar fractures by means of osteosynthesis is indicated even in non-displaced Hawkins type 1 fractures, staged treatment is effective in dislocated and open fractures, delayed surgery is a safe procedure for less dislocated fractures and that injuries requiring complex care should be referred to foot surgery centres.
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI16-636
doi: 10.3205/14dkou058, urn:nbn:de:0183-14dkou0587
Published: October 13, 2014
© 2014 Kopp et al.
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by G. H. | Jun 13, 2016 | Fuß, News
Calcaneal Nail (C-NAIL)
Pompach M, Amlang M, Zilka L, Carda M, Zwipp H
Objective: The authors present the first clinical results in treatment of calcaneal fractures using a newly developed calcaneal nail (C-NAIL). In their presentation the authors describe the clinical study, the indication for the minimal-invasive operation and explain in detail the surgical procedure using this new method. Calcaneal nail C-NAIL allows for a minimal-invasive approach and high stability with low risk of infection.
Method: The fragments are fixed with seven or less screws, two sustentacular screws, three lateral screws and two superior screws. The underlying principle of the operation is the fixation of a fractured calcaneus with a nail which is introduced by stab incision after initial anatomic reduction of the posterior facet. During the surgery, the patient is in a lateral position. We perform the short incision (3-4cm) below the tip of the lateral malleolus in the direction towards the base of the fifth metatarsal bone. This way we gain access into subtalar joint. In the next step we aim the guide wire in the axis of the calcaneus in the direction of calcaneo-cuboideal joint. The nail with the attached aiming device is inserted into the drilled hole. Two screws in the sustentacular fragment determine the correct position of the nail in the calcaneal bone.
Results: Since 2011 do end of 2013 was performed in department of traumatology in Pardubice, Czech Republic and in department of traumatology in Dresden, Germany 77 cases. The average age of patients was 46 (17-73 years). The fractures were classified using Sanders-Type system: I (n=9), IIA (n=25), IIB (n=18), IIC (n = 3), IIIAB (n=13), IIIAC (n=2), IIIBC (n=3) , IV (n=4). Soft tissues were classified by Gustilo-Anderson O1 (n=2), O2 (n=1) and Tscherne G0 (n=24), G1 (n=41), G2 (n=9). Four weeks after surgery, all patients were examined radiologically and after half year the AOFAS scores were evaluated. Outcome scores were between 65 and 100 points, with an average score of 94,0 points (first 54 patients 6 months after surgery).
Conclusion: As a conclusion, we can say that the C-NAIL is a new minimal-invasive system that allows for high primary stability, early functional aftertreatment with improved hindfoot motion and reduced probability of the risk of infection. In our practice, smokers, insulin non-dependent diabetics and the patients with high age are no contraindication to surgery by C-NAIL.
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI16-684
doi: 10.3205/14dkou057, urn:nbn:de:0183-14dkou0576
Veröffentlicht: 13. Oktober 2014
© 2014 Pompach et al.
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