Einfluss der Blutsperre auf die knöcherne Zementeindringtiefe und den Blutverlust in der Primärendoprothetik des Kniegelenkes

Einfluss der Blutsperre auf die knöcherne Zementeindringtiefe und den Blutverlust in der Primärendoprothetik des Kniegelenkes

von Roth P, Pfitzner T, Voerkelius N, Mayr HO, Perka C, Hube R

 

Fragestellung: Die Verwendung der Blutsperre wird in der Knieendoprothetik kontrovers diskutiert. Um die Zementeindringtiefe in das knöcherne Lager zu verbessern werden die Maßgaben des „third-generation-cementing“ (Vakuum-mix, Jet-Lavage, Pressurization) empfohlen. Bisher wurde der Einfluss der Blutsperre auf die Eindringtiefe des Zementes in der Knieendoprothetik nicht untersucht.

Methodik: Prospektives Studiendesign. 90 Patienten (Gruppe 1: keine Blutsperre, n=45; Gruppe 2: Anwendung der Blutsperre vor Hautschnitt, n=45). Eine Selektion der Patienten hinsichtlich Alter, Geschlecht oder Body Mass Index (BMI) erfolgte nicht. Allen Patienten wurde eine zementierte Knietotalprothese über einen medialen parapatellaren Zugang implantiert. Postoperativ wurden der Blutverlust, das Schmerzniveau und die radiologisch gemessene Zementeindringtiefe erfasst.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Es zeigte sich eine signifikant tiefere Zementpenetration bei Anwendung der Blutsperre (p=0,009, kumulative Eindringtiefe: ohne Blutsperre 13mm (8-19), mit Blutsperre 14,2mm (9-18)). Der Blutverlust mit Blutsperre war signifikant höher (p=0,02, Blutverlust ohne Blutsperre 0,65l (0,23-2.0), mit Blutsperre 0,88l (0,27-1,5)). Patienten gaben signifikant mehr Schmerzen nach Anwendung der Blutsperre in Ruhe (p=0,001) und Belastung (p=0,01) an.

Die Verwendung einer Blutsperre führt zu einem signifikant tieferen Eindringen des Zementes in das knöcherne Implantatlager. Im Gegensatz dazu konnte jedoch gezeigt werden, dass die Anwendung der Blutsperre mit einem signifikant erhöhten Blutverlust und mehr Schmerzen in Ruhe und unter Belastung verbunden ist. Aufgrund der vorliegenden Daten sollte eine zeitlich limitierte Anwendung der Blutsperre für die Phase des Zementierens erwogen werden.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI34-329

doi: 10.3205/14dkou213, urn:nbn:de:0183-14dkou2131

Published: October 13, 2014
© 2014 von Roth et al.
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Notwendigkeit intraartikulärer Wunddrainagen bei KTP – prospektiv randomisierte Studie

Notwendigkeit intraartikulärer Wunddrainagen bei KTP – prospektiv randomisierte Studie

Hofmann UK, Gänsbauer S, Wülker N, Gesicki M

 

Fragestellung: Während im angloamerikanischen Raum bei der Implantation von bicondylären Oberflächenersatzprothesen am Kniegelenk (KTP) häufig auf die intraartikuläre Einlage von Wunddrainagen verzichtet wird, erfolgt diese im deutschsprachigen Raum weitgehend als Standardverfahren. Die bisherigen Empfehlungen in der wissenschaftlichen Literatur zu dieser Fragestellung sind uneinheitlich, jedoch wird in den meisten Arbeiten empfohlen, die Einlage von Wunddrainagen kritisch zu hinterfragen.

Methodik: Zur Klärung der Notwendigkeit von Wunddrainagen bei KTP-Implantation wurde eine prospektiv randomisierte Studie mit zwei Studienarmen (KTP „mit“ und „ohne“ Drainage) durchgeführt. Hierbei wurden bei 38 Patienten Krankenhausliegedauer, Mobilisationskurven (Flex/Ext), Entwicklung des Knieumfanges, Wundheilungsdauer, Blutverlust, Schmerzmittelbedarf sowie Zeitpunkt des Erreichens der Entlaßfähigkeit erfasst. Zudem erfolgte präoperativ sowie bei Entlassung, nach 6 Wochen, 3 und 6 Monaten postoperativ mittels KOOS und Oxford-Knee-Score (OKS) eine Evaluation der Patientenzufriedenheit.

Die Randomisierung in die Gruppen „mit“ vs. „ohne“ Drainage erfolgte intraoperativ erst vor dem Wundverschluss. Die Operationen erfolgten in Blutsperre. Diese wurde erst nach vollständigem Abschluss der OP und Verbandanlage geöffnet. In der Gruppe mit Drainagen wurden standardisiert zwei Faltenbalg-Drainagen eingelegt, deren Zug erfolgte am 2. p.o. Tag.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Das Durchschnittsalter beider Gruppen lag bei 68 Jahren. Der Knieumfang war nach 10 Tagen annähernd identisch. Der mediane Blutverlust in die Drainagen betrug 550 ml mit einem Hb-Gehalt von 9,9 g/dl. Vereinbar hiermit wurde in der Gruppe mit Drainagen ein Hb-Abfall im Blut beobachtet, welcher um ca. 1 Hb-Punkt größer als der in der Vergleichsgruppe war. Die Flexion von 90° sowie die Extension von 0° wurden, ebenso wie die Entlaßfähigkeit bei trockener Wunde, zum gleichen Zeitpunkt erreicht.

Auffällig war jedoch der deutlich erhöhte postoperative Schmerzmittelbedarf in der Gruppe ohne Drainagen. Auch in der NAS zeigten sich bei Entlassung hier erhöhte Schmerzwerte.

In der postoperativen Nachsorge wurde dann eine weitere Veränderung zu Ungunsten der Gruppe ohne Drainagen beobachtet: obwohl in der klinischen Untersuchung kein Unterschied von objektiven Kriterien wie etwa der Beweglichkeit festzustellen ist, zeigen KOOS und OKS eine zunehmend auch statistisch signifikant geringer ausgeprägte Patientenzufriedenheit in dieser Gruppe.

Eben aus diesem Grund erfolgte schließlich auch der Studienabbruch. Die Ursache dieser signifikanten Abweichung in der Patientenzufriedenheit ist im Verlauf noch zu klären, neben möglicherweise veränderter Weichteilregeneration wäre aber sicherlich auch eine Beeinflussung durch das soziale Umfeld des Patienten zu diskutieren.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI34-714

doi: 10.3205/14dkou212, urn:nbn:de:0183-14dkou2122

Published: October 13, 2014
© 2014 Hofmann et al.
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Schmerzkontrolle nach Knie-TEP : Lokalanästhesie im Vergleich zur Nervus femoralis Blockade

Schmerzkontrolle nach Knie-TEP : Lokalanästhesie im Vergleich zur Nervus femoralis Blockade

Jenny JY, Diesinger Y, Antoni M

 

Fragestellung: Ziel dieser prospektiven Studie war es, zwei unterschiedliche Methoden zur Schmerzkontrolle nach Knie-TEP zu vergleichen: Lokalanästhesie im Vergleich zur Nervus femoralis Blockade. Die Hypothese war, dass Patienten in der Lokalanästhesie-Gruppe früher entlassen werden könnten.

Methodik: Einhundert und zehn Patienten, die nacheinander vom selben Chirurgen operiert wurden, wurden ohne besondere Auswahlkriterien in die Studie aufgenommen. Die Studiengruppe umfasste 58 Patienten die unter Vollnarkose eine Knie-TEP erhielten. Das Operationsfeld wurde mittels 200ml Ropivacain 5% infiltriert und ein intraartikulär belassener Katheter ermöglichte eine weitere Infusion von Ropivacain über 24 Stunden (Rate 20ml/Stunde). In der Kontrollgruppe, die 52 Patienten umfasste, wurden die Patienten ebenfalls unter Vollnarkose operiert, zusätzlich erhielten sie eine Nervus femoralis Blockade für 24 Stunden. Die Entlassung aus stationärer Pflege war möglich, wenn die Patienten alleine (mit Unterarmgehstützen) gehen konnten, alleine treppauf und treppab gehen konnten, die Beugung im Kniegelenk über 90° betrug und die subjektive Schmerzwahrnehmung auf der visuellen Analogskala unter 3/10 lag.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: Die Erlaubnis zur Entlassung wurde in der Studiengruppe im Durchschnitt 2 Tage früher erreicht (p<0.01). Vierzig Patienten in der Studiengruppe (69%) und zwei in der Kontrollgruppe (4%) konnten schon am OP-Tag aufstehen(p<0.001). Gehen mit Gehgestell war in der Studiengruppe am ersten Tag möglich, in der Kontrollgruppe am zweiten (p<0.001). Gehen mit Unterarmgehstützen war in der Studiengruppe am vierten Tag möglich, in der Kontrollgruppe am sechsten (p<0.05). Die Entlassung war in der Studiengruppe zwei Tage früher möglich (p<0.01), aktive Kontrolle des Quadriceps-Muskels war ebenfalls zwei Tage früher erreicht (p<0.001) sowie eine Knie Beugung über 90° (p<0.001). Die Schmerzangabe auf der visuellen Analogskala nahm in der Studiengruppe schneller ab, der Verbrauch an Schmerzmitteln war jedoch gleich in beiden Gruppen. Es gab keinen Unterschied in der Komplikationsrate.

Die Verwendung von Lokalanästhesie zur Schmerzkontrolle nach Knie-TEP dürfte eine bessere Schmerzkontrolle ermöglichen und dadurch eine schnellere Entlassung und Rehabilitation der Patienten.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI34-517

doi: 10.3205/14dkou211, urn:nbn:de:0183-14dkou2112

Published: October 13, 2014
© 2014 Jenny et al.
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Peri- und intraartikuläre Anästhesie (PIA) vs. regionale Nervenblockade (RN) bei K-TEP

Peri- und intraartikuläre Anästhesie (PIA) vs. regionale Nervenblockade (RN) bei K-TEP – ein prospektiver randomisierter Vergleich

Stathelis A, Köck F, Bauer G, Beckmann J

 

Fragestellung: Die K-TEP stellt ein weltweit etabliertes Verfahren in der orthopädischen Chirurgie dar. Bei der perioperativen Schmerzbehandlung ist in einigen orthopädischen Kliniken die Regionalanästhesie mittels N. femoralis-Blockade und N. ischiadicus-Blockade das etablierte Verfahren der Wahl. Dies bedeutet auch über die Operation selbst hinaus eine mögliche Analgesie, jedoch bei zugleich Ausfall von Sensorik und Motorik mit resultierender Sturzgefahr und vermehrten Schmerzen nach Entfernen der perinerval applizierten Schmerzkatheter nach einigen Tagen. Weiteres Standardverfahren ist die reine Intubationsnarkose, wobei hier nach Erwachen der Patienten sofort eine sofortige suffiziente Analgesie über orale, intravenöse, intramuskuläre oder subkutane Mittel erzielt werden muss.

Ziel der Studie ist der Vergleich zweier verschiedener perioperativer Schmerzmanagements bei Knie TEP Implantation unter standardisierten Bedingungen erstmals in Deutschland.

Methodik: 60 zur Knie TEP Implantation wurden eingeschlossen, ein entsprechendes Ethikvotum der baden-württembergischen Ärztekammer liegt vor. 30 Patienten erhielten die perioperative Schmerztherapie über eine Regionalanästhesie mittels N. femoralis-Blockade und N. ischiadicus-Blockade (RN). 30 Patienten erhielten die perioperative Schmerztherapie mittels intra- und periartikulärer Infiltration (PIA) von entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln. Beide Gruppen erhalten während der Operation eine Larynxmaske oder Intubation. Die postoperative Mobilisierung mit Physiotherapie und CPM erfolgte Beschwerde-adaptiert nach Standard bei allen Patienten gleich.

Die folgenden klinischen Parameter werden präoperativ und postoperativ (1. Stunde, 3. Stunde, 6. Stunde, 1. postop Tag, 2. postop. Tag, 3. postop. Tag, 4. postop. Tag, 5. postop. Tag, 6. postop. Tag) untersucht: VAS, Bedarf an Zusatzmedikation, KSS Score, EQ-5D Score, Kniegelenkfunktion und Fähigkeit zum Heben des gestreckten operierten Beines. Komplikationen wie Stürze, Infekte, Thrombosen etc. wurden dokumentiert.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: In beiden Gruppen traten perioperativ Schmerzen auf. Im Gruppenvergleich waren VAS, Bedarf an Zusatzmedikation, KSS Score und Equol Score jedoch bis einschließlich Entlassung signifikant besser zugunsten der PIA (p<0,01). Die Kniegelenkfunktion war in beiden Gruppen vergleichbar (p >0,05). Die Fähigkeit zum Heben des gestreckten operierten Beines war signifikant früher und auch bis zur Entlassung besser nach PIA (p<0,01). Als Komplikationen fanden sich 2 folgenlose Stürze und ein Weichteilinfekt nach RN, sonst keine.

Beide Systeme sind in der perioperativen Anästhesie bei K-TEP erfolgreich einsetzbar.

Intra- und periartikuläre Verfahren senken im Vergleich zum regionalen Verfahren die Sturzgefahr, vermeiden einen Schmerz-rebound bei Entfernen des regionalen Schmerzkatheters und weisen im Verlauf des gesamten stationären Verlaufs insgesamt Vorteile auf. Als Nachteil ist eine mögliche gravierende Infektquelle des intraartikulären Schmerz-Katheters zu bedenken.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI34-1203

doi: 10.3205/14dkou210, urn:nbn:de:0183-14dkou2104

Published: October 13, 2014
© 2014 Stathelis et al.
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Patientenerwartungen in der Endoprothetik – wie begegnen wir den Erwartungen?

Patientenerwartungen in der Endoprothetik – wie begegnen wir den Erwartungen?

Koenen P, Schneider MM, Strohe M, Fröhlich M, Bouillon B, Bäthis H

 

Fragestellung: Die Berücksichtigung von Patientenerwartungen in der Behandlung hat in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung erlangt. Die Erfüllung präoperativer Erwartungen kann mit einer erhöhten postoperativer Zufriedenheit assoziiert sein.

Dementsprechend stellt das Verständnis der Erwartungen der Patienten für einen endoprothetischen Gelenkersatz einen wichtigen Aspekt in der Patientenkommunikation dar.

Ziel dieser Studie war es deshalb, Patientenerwartungen in der Endoprothetik zu beschreiben und Faktoren aufzudecken, die diese Erwartungen beeinflussen können.

Methodik: Die Teilnehmer von drei Patienteninformationsveranstaltungen zum Thema Endoprothetik an Knie- und Hüftgelenk wurden vor Beginn der Veranstaltung gebeten, einen Fragebogen anonym auszufüllen. Dieser Fragebogen beinhaltete fünf Fragen zu demographischen Daten sowie drei Fragen bezüglich ihrer Erwartungen von einer Gelenkersatzoperation. Die Fragen zu Patientenerwartungen, die sich auf Schmerzreduktion und das Wiedererlangen von Alltags- und Freizeittätigkeiten beziehen, wurden in Anlehnung an den New Knee Society Score gestellt. Ein Erwartungsscore (0-12 Punkte) wurde gebildet, indem die Punktwerte (0-4 Punkte) der einzelnen Fragen addiert wurden. Dieser Erwartungsscore wurde mit den demographischen Daten korreliert.

Ergebnisse und Schlussfolgerung: 180 Teilnehmer beantworteten den Fragebogen. Die Verteilung der Patientenerwartungen lag deutlich bei hohen Erwartungswerten angesiedelt. Der durchschnittliche Erwartungsscore betrug 10.17 von 12 möglichen Punkten. 87.2% der Teilnehmer hatten sehr hohe (11-12 Punkte) bzw. hohe (9-10 Punkte) Erwartungen, während nur 12.8% moderate (7-8 Punkte) und niedrige (

Diese Studie zeigt, dass die Mehrheit der Patienten hohe Erwartungen bezüglich einer Gelenkersatzoperation hat. Für die postoperative Zufriedenheit dieser Pateinten ist daher eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation notwendig, um insbesondere potentiell unrealistische Erwartungen und somit postoperative Unzufriedenheit zu vermeiden.

 

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU 2014). Berlin, 28.-31.10.2014. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2014. DocWI34-944

doi: 10.3205/14dkou209, urn:nbn:de:0183-14dkou2099

Published: October 13, 2014
© 2014 Koenen et al.
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