Langzeitergebnisse einer intravenösen Iloprosttherapie bei Patienten mit Knochenmarködem am Fuß und oberen Sprunggelenk

Langzeitergebnisse einer intravenösen Iloprosttherapie bei Patienten mit Knochenmarködem am Fuß und oberen Sprunggelenk Röhner E, Zippelius T, Matziolis G, Preininger B, Perka CF Fragestellung: Das Knochenmarködem (KMÖ) ist eine multifaktoriell bedingte Erkrankung. Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten umfassen meistens die Ruhigstellung der betroffenen Region und eine systemische intravenöse Iloprost -Therapie. Während viele Studien die positive Wirkung einer Iloprost-Therapie in großen Gelenken wie Read More …

CEUS zur Muskelperfusionsdiagnostik: Ein neues Frühdiagnostikum des Kompartmentsyndroms?

CEUS zur Muskelperfusionsdiagnostik: Ein neues Frühdiagnostikum des Kompartmentsyndroms? Sellei RM, Andruszkow H, Jeromin S, Zimmermann F, Weber CD, McCann P, Hildebrand F, Pape HC Fragestellung: Die sichere Entscheidungsfindung für oder wider einer Fasziotomie im Fall eines akuten Kompartmentsyndroms ist bis heute, trotz klinischer Evaluation und apparativer Druckmessung, häufig eine Herausforderung. Die Machbarkeit einer Muskelperfusionsdiagnostik mit Hilfe von Ultrschallkontrastmittel (CEUS) soll Read More …

Insuffizienz der Hüftgelenksabduktoren nach Hüftprothesenimplantation – Klinische Ergebnisse nach modifiziertem Gluteus-maximus-Transfer nach Whiteside

Insuffizienz der Hüftgelenksabduktoren nach Hüftprothesenimplantation – Klinische Ergebnisse nach modifiziertem Gluteus-maximus-Transfer nach Whiteside Jakobs O, Schmidl S, Schoof B, Fensky F, Gehrke T, Gebauer M Fragestellung: Eine mögliche Komplikation der Hüftgelenksendoprothetik, insbesondere im Falle einer Revision, liegt in der Affektion der Hüftgelenksabduktoren. Als Ursache gelten primäre Verletzungen als auch osteolytische, bzw. inflammatorische Prozesse im Bereich des proximalen Femurs mit einer Read More …

Evaluation des perioperativen Muskelschaden in der Revisionsendoprothetik der Hüfte nach anterolateralem Zugang

Evaluation des perioperativen Muskelschaden in der Revisionsendoprothetik der Hüfte nach anterolateralem Zugang von Roth P, Abdel MP, Wauer F, Preininger B, Wassilew G, Perka C Fragestellung: Für ein zufriedenstellendes funktionelles Ergebnis sind muskelschonende Zugangswege nicht nur in der Primär- sondern auch in der Revisionsendoprothetik der Hüfte entscheidend. Der Muskelschaden nach einer Revisionsoperation ist bisher nicht evaluiert worden. Das Ziel dieser Read More …

Schulterrotationsbeweglichkeit und isometrische Kraftentwicklung unter Trainings- und Wettkampfbedingungen beim semi-/professionellen Handballer

Schulterrotationsbeweglichkeit und isometrische Kraftentwicklung unter Trainings- und Wettkampfbedingungen beim semi-/professionellen Handballer Jungermann P, Schwesig R, Fieseler G, Koke A, Delank S Fragestellung: Die Rotationsfähigkeit der Wurfarmschulter in der Saisonvorbereitungsphase sowie im Saisonverlauf bei semi-/professionellen Handballern ist bisher nur in einzelnen Arbeiten untersucht. Zur isometrischen Kraftentwicklung liegen indes keine Daten/Evidenzen vor. Hypothetisch ist davon auszugehen, dass Einschränkungen der Rotationsbeweglichkeit und -kraft Read More …

Verbesserung der Sensitivität und Spezifität der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten (MTrP) bei Patienten mit Schulterschmerzen mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT

Verbesserung der Sensitivität und Spezifität der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten (MTrP) bei Patienten mit Schulterschmerzen mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT Müller-Ehrenberg H, Thorwesten L Fragestellung: Muskelschmerzen und myofaszialeTriggerpunkte (MTrP) werden immer häufiger bei Patienten mit Schmerzen des Bewegungsapparates festgestellt. Obschon durch bildgebende Verfahren mittels elastographischer Sonographie und hochauflösendem MRI Fortschritte in der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten erzielt wurden, basiert die Standarduntersuchung Read More …

Langzeitergebnisse der postoperativen Immobilisation in Innen- vs. Außenrotation nach arthroskopischer anteroinferiorer Schulterstabilisierung

Langzeitergebnisse der postoperativen Immobilisation in Innen- vs. Außenrotation nach arthroskopischer anteroinferiorer Schulterstabilisierung Fischer P, Wolke J, Krüger D, Haas NP, Scheibel M Fragestellung: Die Immobilisation der Schulter nach arthroskopischer anteroinferiorer Weichteilstabilisierung erfolgt überwiegend in Innenrotation. Untersuchungen konnten zeigen, dass die Immobilisation in Außenrotation im Rahmen der konservativen Therapie mit geringeren Reluxationsraten, sowie einer anatomiegerechteren Annäherung des abgelösten labralen Komplexes an Read More …

Charakteristika der muskulotendinösen Einheiten nach arthroskopischer Doppel-Reihenrekonstruktion

Charakteristika der muskulotendinösen Einheiten nach arthroskopischer Doppel-Reihenrekonstruktion Stahnke K, Gerhardt C, Diederichs G, Scheibel M   Fragestellung: Ziel dieser Studie ist es mit seriellen MRT-Untersuchungen Struktur und Integrität des M. supraspinatus (fettige Degeneration und muskuläre Atrophie) nach arthroskopischer Rekonstruktion von crecent-förmigen Läsionen in Doppel-Reihen-Technik im Verlauf zu beurteilen. Methodik: Die Studie umfasst 21 konsekutive Patienten (9w/12m, ø 61,05 ± 7,7 Read More …

Fettige Infiltration der Rotatorenmanschette nach Supraspinatussehnenrekonstruktion – eine Verlaufsevaluation

Fettige Infiltration der Rotatorenmanschette nach Supraspinatussehnenrekonstruktion – eine Verlaufsevaluation Gerhardt C, Haneveld H, Kraus N, Scheibel M   Fragestellung: Ziel der Studie war die kernspintomographische Verlaufsuntersuchung der fettigen Infiltration der Rotatorenmanschette nach arthroskopischer SSP-Rekonstruktion unter Nutzen eines semiquantitativen Messverfahrens. Methodik: 46 Patienten wurden retrospektiv (16W/30M, ø 60,5±7,7 Jahre) in diese Studie eingeschlossen, die nach SSP-Rekonstruktion ein Follow-up MRT innerhalb der Read More …

KARMA – Konventionelle versus ankergestütze Rekonstruktion der Rotatorenmanschette -Klinische Aspekte

KARMA – Konventionelle versus ankergestütze Rekonstruktion der Rotatorenmanschette -Klinische Aspekte Rabanus A, Randau T, Wimmer MD, Wirtz DC, Gravius S, Göbel P   Fragestellung: Zur offen-chirurgischen Versorgung von Rotatorenmanschettenläsionen stehen neben den traditionellen transossären Verfahren moderne ankergestützte Verfahren zur Verfügung. In der DRG I29Z, welche als Misch-DRG alle Patienten egal nach welcher Versorgungtechnik beinhaltet, wird ein Implantatkostenanteil von deutlich unter Read More …