Auswirkungen von Beckenringverletzungen auf die Erwerbsfähigkeit

Auswirkungen von Beckenringverletzungen auf die Erwerbsfähigkeit Schäffler A, König B, Feinauer B, Freude T, Stöckle U, Stuby F Fragestellung: Beckenringverletzungen treten bei 3-8% aller Patienten mit Frakturen auf. Sie sind mit einer Inzidenz von 19-37 pro 100.000 Einwohner jährlich eher selten. Während über den Entstehungsmechanismus, die Diagnostik und die Behandlungskonzepte bereits Literatur existiert, gibt es über die Auswirkungen der Verletzungen Read More …

Auswirkungen der Acetabulumfraktur auf die Erwerbsfähigkeit

Auswirkungen der Acetabulumfraktur auf die Erwerbsfähigkeit Schäffler A, König B, Geiger N, Freude T, Stöckle U, Stuby F   Fragestellung: Verletzungen des Acetabulum treten mit ca. 3 pro 100.000 Einwohner jährlich eher selten auf. Acetabulumfrakturen stellen als Gelenkverletzungen eine eigene Entität dar, weil sie bezüglich Diagnostik, Klassifikation und Behandlung anderen Grundsätzen unterliegen als die Beckenringverletzungen. Sie entstehen bei jungen Patienten Read More …

Der Demenz kranke Patient mit proximaler Femurfraktur, ein Garant für postoperative Komplikationen und ein schlechtes frühfunktionelles Ergebnis?

Der Demenz kranke Patient mit proximaler Femurfraktur, ein Garant für postoperative Komplikationen und ein schlechtes frühfunktionelles Ergebnis? Bliemel C, Eschbach D, Oberkircher L, Aigner R, Ruchholtz S, Bücking B   Fragestellung: Die Behandlung von Patienten mit Frakturen des proximalen Femurs ist mit hohen Komplikationsraten und schlechten Langzeitergebnissen assoziiert. Es ist anzunehmen, dass Patienten mit darüber hinaus bestehender Demenz, aufgrund von Read More …

Die chirurgischen 15 Minuten-Korrelation zwischen geschätzter und realer Operationsdauer proximaler Femurfrakturen

Die chirurgischen 15 Minuten-Korrelation zwischen geschätzter und realer Operationsdauer proximaler Femurfrakturen Büren C, Lögters T, Flohé S, Windolf J   Fragestellung: Einleitung. Das unmittelbar präoperativ durchgeführte Team Time Out (TTO) ist mittlerweile weitreichend im klinischen Alltag etabliert und gilt als ein Qualitätsmerkmal der Patientensicherheit. Im eigenen TTO wird unter anderem vom Operateur die zu erwartenden Operationsdauer geschätzt. Ziel dieser Arbeit Read More …

Schenkelhalsfraktur oder trochantäre Fraktur – Was wünschen sie ihrer Großmutter?

Schenkelhalsfraktur oder trochantäre Fraktur – Was wünschen sie ihrer Großmutter? Bücking B, Ruchholtz S, Bliemel C, Bergmann M, Rene A, Wirries A, Eschbach D   Fragestellung: Proximale Femurfrakturen sind typische Frakturen bei älteren Patienten, deren Inzidenz stetig zunimmt. Ihre Therapie ist gemäß der aktuellen Literatur weiterhin mit einem schlechten Outcome und einer hohen Mortalitätsrate assoziiert. Es wurden bisher verschiedene Risikofaktoren Read More …

Beeinflussen Vitamin D3 Mangel und Hypocalcämie bei geriatrischer Patienten mit medialer Schenkelhalsfraktur die Mortalität?

Beeinflussen Vitamin D3 Mangel und Hypocalcämie bei geriatrischer Patienten mit medialer Schenkelhalsfraktur die Mortalität? Fakler J, Grafe A, Josten C Fragestellung: Die mediale Schenkelhalsfraktur ist für ältere Patienten ein einschneidendes Ereignis. Nach operativer Versorgung treten bei etwa einem Drittel der Patienten Komplikationen auf, mehr als jeder zehnte zieht sich innerhalb des ersten Jahres eine weitere Fraktur zu. Neben einer hohen Read More …

Können septische Arthritiden mit Hilfe eines Urinstreifentests diagnostiziert werden?

Können septische Arthritiden mit Hilfe eines Urinstreifentests diagnostiziert werden? Omar M, Ettinger M, Reichling M, Petri M, Guenther D, Lichtinghagen R, Jagodzinski M, Krettek C   Fragestellung: Die frühzeitige Erkennung von septischen Arthritiden hat aufgrund ihrer hohen Morbidität und Mortalität eine besondere Bedeutung. Die Unterscheidung von anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen wie z.B. Gicht, Chondrokalzinose oder Rheuma gestaltet sich häufig schwierig. Der Read More …

Aktueller Stand der Bisphosphonattherapie bei der Behandlung des transienten Knochenmarködems an Hüfte und Knie

Aktueller Stand der Bisphosphonattherapie bei der Behandlung des transienten Knochenmarködems an Hüfte und Knie Jentzsch R, Gatzka C, Pap G Fragestellung: Zur Behandlung des transienten Knochenmarködems (KMÖ) sind sowohl operative Therapien (Anbohrung), konservative Maßnahmen (Entlastung) wie auch rein analgetische Maßnahmen beschrieben. Die i.v. Bisphosphonattherapie scheint eine vielversprechende alternative Behandlung darzustellen. Konkrete Indikationsgrenzen und Behandlungsstandards konnten jedoch bisher nur unzureichend definiert Read More …

CEUS zur Muskelperfusionsdiagnostik: Ein neues Frühdiagnostikum des Kompartmentsyndroms?

CEUS zur Muskelperfusionsdiagnostik: Ein neues Frühdiagnostikum des Kompartmentsyndroms? Sellei RM, Andruszkow H, Jeromin S, Zimmermann F, Weber CD, McCann P, Hildebrand F, Pape HC Fragestellung: Die sichere Entscheidungsfindung für oder wider einer Fasziotomie im Fall eines akuten Kompartmentsyndroms ist bis heute, trotz klinischer Evaluation und apparativer Druckmessung, häufig eine Herausforderung. Die Machbarkeit einer Muskelperfusionsdiagnostik mit Hilfe von Ultrschallkontrastmittel (CEUS) soll Read More …

Insuffizienz der Hüftgelenksabduktoren nach Hüftprothesenimplantation – Klinische Ergebnisse nach modifiziertem Gluteus-maximus-Transfer nach Whiteside

Insuffizienz der Hüftgelenksabduktoren nach Hüftprothesenimplantation – Klinische Ergebnisse nach modifiziertem Gluteus-maximus-Transfer nach Whiteside Jakobs O, Schmidl S, Schoof B, Fensky F, Gehrke T, Gebauer M Fragestellung: Eine mögliche Komplikation der Hüftgelenksendoprothetik, insbesondere im Falle einer Revision, liegt in der Affektion der Hüftgelenksabduktoren. Als Ursache gelten primäre Verletzungen als auch osteolytische, bzw. inflammatorische Prozesse im Bereich des proximalen Femurs mit einer Read More …