Klingennagel (LBN) versus winkelstabile Platte (PHILOS) bei der proximalen Humerusfraktur des älteren Patienten

Klingennagel (LBN) versus winkelstabile Platte (PHILOS) bei der proximalen Humerusfraktur des älteren Patienten – erste Ergebnisse einer prospektiv-randomisierten Studie Kerschbaum C, Seebauer T, Fink M, Littwin T, Schmid U, Mayr E Fragestellung: Für die Versorgung operationspflichtiger proximaler Humerusfrakturen stehen unterschiedliche Platten- und Nagelsysteme zur Verfügung. Bislang konnte in der Literatur kein Vorteil für eines der Verfahren speziell beim älteren Patienten Read More …

Epidemiologie proximaler Humerusfrakturen eines spezialisierten Traumazentrums

Epidemiologie proximaler Humerusfrakturen eines spezialisierten Traumazentrums Katthagen JC, Grabowski S, Huber M, Imrecke J, Jensen G, Voigt C, Lill H   Fragestellung: Die Inzidenz proximaler Humerusfrakturen ist in den vergangenen Jahrzehnten mit dem demographischen Wandel deutlich gestiegen. Bei zunehmendem Patientenalter und parallel abnehmender Knochenqualität scheint es dabei häufiger zu komplexen Frakturmustern zu kommen. Viele Angaben in der Literatur beziehen sich Read More …

Klinisch-radiologische 1-Jahres-Ergebnisse nach Implantation der Synthes® LCP superior anterioren Claviculaplatte bei lateraler Claviculafraktur

Klinisch-radiologische 1-Jahres-Ergebnisse nach Implantation der Synthes® LCP superior anterioren Claviculaplatte bei lateraler Claviculafraktur Beirer M, Vester H, Postl L, Siebenlist S, Biberthaler P, Kirchhoff C Fragestellung: Bislang zeichnet sich die operative Versorgung lateraler Claviculafrakturen durch hohe Versagenssraten aus. Grund hierfür ist vor allem die mangelnde Stabilisation kurzer lateraler Fragmente mit konventionellen Plattensystemen. In jüngster Zeit berichteten Autoren jedoch von vielversprechenden Read More …

Das Outcome nach operativer versorgter AC-Gelenksprengung

Das Outcome nach operativer versorgter AC-Gelenksprengung Wurm S, Thannheimer A, Beickert R, Bühren V Fragestellung: Höhergradige AC-Gelenksprengungen werden in der Regel operativ versorgt. Die am weitesten verbreitete Methode stellt aktuell die Hakenplatte und an zweiter Stelle das Tightrope-System dar. Es besteht nach wie vor Uneinigkeit, welche dieser Stabilisierungsformen zu favorisieren ist. Methodik: Um diese Frage im Hinblick auf die klinischen Read More …

Analyse der beeinflussenden Faktoren für eine postoperative dynamische horizontale Rezidivinstabilität nach arthroskopisch-assistierter ACG-Stabilisierung

Analyse der beeinflussenden Faktoren für eine postoperative dynamische horizontale Rezidivinstabilität nach arthroskopisch-assistierter ACG-Stabilisierung Kraus N, Marvin M, Gerhardt C, Haas NP, Scheibel M Fragestellung: Die persistierende dynamische horizontale Instabilität nach arthroskopisch-assistierter Schultereckgelenksstabilisierung wurde als eine Ursache für schlechtere klinische Resultate beschrieben. Ziel dieser Studie war die Analyse möglicher ursächlicher Faktoren für eine persistierende dynamische horizontale Instabilität nach arthroskopisch-assistierter Doppel-TightRope-Stabilisierung. Methodik: Read More …

Serielle Nachuntersuchung der funktionellen und strukturellen Ergebnisse nach arthroskopischer Rekonstruktion von Rotatorenmanschettenrupturen in Single-Row- vs. Double-Row-Technik

Serielle Nachuntersuchung der funktionellen und strukturellen Ergebnisse nach arthroskopischer Rekonstruktion von Rotatorenmanschettenrupturen in Single-Row- vs. Double-Row-Technik Pfalzer F, Halenka E, Huth J, Bauer G, Mauch F Fragestellung: Die Rotatorenmanschettenrekonstruktion wird zunehmend arthr. durchgeführt. Klinisch zeigen single-row und double-row Techniken je nach Studie vergleichbare Ergebnisse. Die Double-Row-Technik wird dabei mit verbesserter anatomischer Rekonstruktion in Zusammenhang gebracht. Ziel dieser Studie ist es Read More …

Die Hüftgelenkpunktion ist nicht verlässlich für den Ausschluss einer Infektpersistenz bei zweizeitigem Hüftprothesenwechsel

Die Hüftgelenkpunktion ist nicht verlässlich für den Ausschluss einer Infektpersistenz bei zweizeitigem Hüftprothesenwechsel Winkler T, Trampuz A, Preininger B, Müller M, Perka C Fragestellung: Die Hüftgelenkpunktion wird in vielen Institutionen als Standard im diagnostischen Algorithmus bei zweizeitigen Wechseloperationen wegen periprothetischer Infektion (PPI) eingesetzt. Für die Patienten stellt sie oftmals eine sehr unangenehme Prozedur dar. In der vorliegenden Studie analysierten wir Read More …

Keimspektrum der Haut bei Patienten vor endoprothetischen Eingriffen: Ist die perioperative Standardprophylaxe geeignet?

Keimspektrum der Haut bei Patienten vor endoprothetischen Eingriffen: Ist die perioperative Standardprophylaxe geeignet? Mühlhofer HML, Deiß L, Pohlig F, Lenze U, Lenze F, Schauwecker J Fragestellung: Im Rahmen der Endoprothetik stellt eine periprothetische Infektion eine folgenschwere Komplikation dar. Diese Infektionen sind häufig einer intraoperativen Kontamination des Situs mit Hautkeimen geschuldet. Durch eine seit Jahren übliche perioperative Antibiotikaprophylaxe (meist Cephalosporin der Read More …

Realiabilität der nativradiologischen Vermessung postoperativer Pfannenpositionen mit Hilfe einer 2D-3D-Modellierung

Realiabilität der nativradiologischen Vermessung postoperativer Pfannenpositionen mit Hilfe einer 2D-3D-Modellierung Craiovan B, Zheng G, Nolte LP, Weber M, Wörner M, Springorum R, Grifka J, Renkawitz T   Fragestellung: Fehlstellungen der Hüftgelenkspfanne bei der Implantation von Hüfttotalendoprothesen (HTEP) können zu Hüftluxation, Bewegungseinschränkungen und Frühlockerung führen. Die nativradiologische 2D/3D-Rekonstruktions-Software bietet die Option einer Vermessung der postoperativen Pfannenposition anhand eines einzigen Röntgenbildes. In der Read More …

Behandlungskonzept bei Keramikfraktur in der Hüftendoprothetik

Behandlungskonzept bei Keramikfraktur in der Hüftendoprothetik Thorey F, Lerch M, Budde S, Ettinger M, Windhagen H Fragestellung: Mit zunehmender Anzahl von implantierten Hüft-Endoprothesen in Deutschland nimmt auch die Zahl der Komplikationen zu. Trotz des geringen Risikos von Keramikfrakturen (Keramikkopf 0,02 bis 0,002%, Inserts 0,027%) nehmen diese bei zunehmender Implantation von Keramikkomponenten einen immer größeren Stellenwert ein. Eine Revisionsoperation aufgrund einer Read More …