Der Low-grade-Infekt in der Pathogenese der Tibiaschaftpseudarthrose

Der Low-grade-Infekt in der Pathogenese der Tibiaschaftpseudarthrose Hackl S, Glowalla C, Woltmann A, Bühren V, Hierholzer C   Fragestellung: Die Pathogenese der Tibiaschaftpseudarthrose ist multifaktoriell. Neben pathobiologischen und -mechanischen Faktoren können auch lokale Infektionen zur gestörten Knochenbruchheilung führen. Zielsetzung der Arbeit war es den Anteil der lokalen Low-grade-Infekte bei Patienten mit Tibiaschaftpseudarthrosen ohne Hinweis auf einen floriden Infekt und deren Read More …

Sind winkelstabile Implantate eine Therapieoption bei anhaltender Instabilität bei beruhigter Knocheninfektion der Extremitäten?

Sind winkelstabile Implantate eine Therapieoption bei anhaltender Instabilität bei beruhigter Knocheninfektion der Extremitäten? Kopf KA, Schoop R, Grimme C, Borreé M, Gerlach UJ   Fragestellung: Für die Behandlung von Knocheninfektionen mit nachfolgender Instabilität ist in der Regel die Stabilisierung über einen Fixateur externe erforderlich. Welche Möglichkeiten haben wir jedoch, wenn auch nach langer Behandlungsdauer und beruhigter Infektsituation eine anhaltende Instabilität Read More …

Low grade Infektionen bei verzögerter Frakturheilung – dem Mythos auf der Spur

Low grade Infektionen bei verzögerter Frakturheilung – dem Mythos auf der Spur Otchwemah R, Fabian T, Maegele M, Mattner F, Probst C, Bouillon B, Tjardes T   Fragestellung: Bakterielle Besiedlung und Infektionen eines Frakturbereichs können die Knochenbruchheilung beeinträchtigen. Das Risiko einer Erregerkontamination ist bei offenen und wiederholt voroperierten Frakturen deutlich erhöht. Eine spezifische Therapie ist oft nicht zeitgerecht möglich, da Read More …

Biomechanische Untersuchung des Knorpels des oberen Sprunggelenks mittels quantitativen T2-Mappings

Biomechanische Untersuchung des Knorpels des oberen Sprunggelenks mittels quantitativen T2-Mappings nach Distorsionstrauma und folgender Instabilität Golditz T, Steib S, Pfeifer K, Janka R, Mauerer A, Gelse K, Hennig F, Welsch G   Fragestellung: Funktionelle Instabilität und damit verbundenen rezidivierde Mikrotraumen können zu einer Schädigung des Knorpels führen. Gerade Sportler stehen unter besonderem Risiko. Ziel dieser Studie war es mittels eines Read More …

Arthroskopische Versorgung von knöchernen Ausrissen des hinteren Kreuzbandes in transtibialer Tight-Rope Technik

Arthroskopische Versorgung von knöchernen Ausrissen des hinteren Kreuzbandes in transtibialer Tight-Rope Technik Gwinner C, Kopf S, Haas N, Jung T   Fragestellung: Der knöcherne Ausriss des hinteren Kreuzbandes (HKB) stellt eine seltene Verletzungsentität dar. Eine zeitnahe Versorgung dislozierter Ausrisse wird als notwendig erachtet, auch wenn bisher weder ein allgemeingültiger Therapiealgorithmus noch ein standardisiertes Operationsverfahren gefunden wurde. Aufbauend auf den Ergebnissen Read More …

Vordere Kreuzband-(VKB)- und Innenband-(MCL)-Kombinationsverletzung des Kniegelenks

Vordere Kreuzband-(VKB)- und Innenband-(MCL)-Kombinationsverletzung des Kniegelenks: Erste klinische Ergebnisse nach neuartiger minimal-invasiver akuter MCL-Stabilisierung und VKB-Ersatz Ateschrang A, Schröter S, Loewe W, Stöckle U   Fragestellung: Vordere Kreuzband (VKB) Läsionen gehen häufig mit partiellen oder kompletten Rupturen des medialen Seitenbandes (MCL) einher (akute antero-mediale Instabilität). Bisher besteht kein Konsens, ob eine zeitnahe operative antero-mediale Stabilisierung (VKB-Ersatz mit MCL-Naht innerhalb von Read More …

Erste klinische Ergebnisse nach Refixation der distalen Bizepssehne mittels intramedullärer Bicepsbutton-Technik

Erste klinische Ergebnisse nach Refixation der distalen Bizepssehne mittels intramedullärer Bicepsbutton-Technik Buchholz A, Braun K, Sandmann G, Kirchhoff C, Lenich A, Biberthaler P, Siebenlist S   Fragestellung: Die Refixation der distalen Bizepssehne mittels intramedullärem Bicepsbutton stellt eine neue Operationstechnik dar. Durch die intramedulläre Verankerung können insbesondere Läsionen des N. interosseus posterior (PIN) vermieden werden. Das Ziel der vorliegenden retrospektiven Studie Read More …

Traumatische Ruptur der Trizepssehne – eine Serie von 8 Fällen

Traumatische Ruptur der Trizepssehne – eine Serie von 8 Fällen Neumann H, Kienast B, Schulz AP, Breer S, Jürgens C, Faschingbauer M   Fragestellung: Ca. 0,8-2% aller Sehnenverletzungen machen Verletzungen der Trizepssehne aus. Studien, die eine größere Anzahl Tricepssehenen-Verletzungen untersuchen sind ebenfalls selten. Häufig wird als Unfallmechanismus der Sturz auf die ausgestreckte Hand beschrieben. Direkter Anprall auf den Ellenbogen als Read More …

Klinische und radiologische Ergebnisse nach operativer und konservativer Therapie proximaler Hamstringsavulsionen vom Tuber ischiadicum

Klinische und radiologische Ergebnisse nach operativer und konservativer Therapie proximaler Hamstringsavulsionen vom Tuber ischiadicum Helm P, Marche B, Paffrath T, Akoto R, Wafaisade A, Probst C, Bouillon B   Fragestellung: Avulsionsverletzungen der proximalen Hamstringssehnen sind seltene Verletzungen, gewinnen aber im Zuge des zunehmenden Erkenntnisgewinns diese Entität betreffend und der breiteren Anwendung schichtbildbegender Verfahren an Bedeutung. In der bis dato publizierten Read More …

Degenerative Osteitis pubis und Adduktorentendinopathie bei Sportlern – Vorstellung eines neuen differenzierten arthroskopisch gestützten Operationsverfahrens

Degenerative Osteitis pubis und Adduktorentendinopathie bei Sportlern – Vorstellung eines neuen differenzierten arthroskopisch gestützten Operationsverfahrens Hopp S, Kelm J, Wilhelm P, Pizanis A, Pohlemann T   Fragestellung: Eine wichtige Differentialdiagnose bei chronischen Leistenschmerzen beim Sportler stellt die Osteitis pubis (Schambeinentzündung) dar. Obwohl die Adduktoren-Ursprungtendinose häufig ein zusätzlicher Schmerzgenerator bei einer Osteitis pubis darstellt, erfolgte bis dato keine Würdigung in der Read More …