MR-Arthrographie oder native MR-Untersuchung bei intraartikulären Hüftpathologien? – Überprüfung der Indikationsstellung und Befundung an MRTs von 203 Patienten

MR-Arthrographie oder native MR-Untersuchung bei intraartikulären Hüftpathologien? – Überprüfung der Indikationsstellung und Befundung an MRTs von 203 Patienten Warnecke J, Kasperczyk A, Rühmann O, Berndt T, Lerch S Fragestellung: MR-Aufnahmen der Hüfte eignen sich zur Diagnostik spezieller Pathologien. Es sind zeit- und kostenintensive, bei intraartikulärer Kontrastmittelgabe auch invasive Verfahren. Indikationen, diagnostische Verfahren und Befundung sind keinesfalls allgemein bekannt. Die Verwendung Read More …

Wie genau lassen sich in der Hüftendoprothetik postoperative Veränderungen von Beinlänge, globalem und femoralem Offset auf Röntgenbildern wirklich bestimmen?

Wie genau lassen sich in der Hüftendoprothetik postoperative Veränderungen von Beinlänge, globalem und femoralem Offset auf Röntgenbildern wirklich bestimmen? Weber M, Wörner M, Springorum HR, Winkler S, Sendtner E, Hapfelmeier A, Grifka J, Renkawitz T   Fragestellung: Im klinischen Alltag erfolgt die Ausmessung der biomechanischen Zielgrößen Beinlänge (BL), globales (GO) und femorales Offset (FO) üblicherweise auf größenskalierten, anteroposterioren (AP) Hüftübersichtsaufnahmen. Read More …

Der AA-Genotyp des BCL2-938C>A-Polymorphismus – ein individuelles Risiko einer frühen aseptische Hüftprothesen-Lockerung

Der AA-Genotyp des BCL2-938C>A-Polymorphismus – ein individuelles Risiko einer frühen aseptische Hüftprothesen-Lockerung Kauther MD, Fuest L, Kurscheid G, Bachmann H, Jäger M, Wedemeyer C   Fragestellung: Die partikel-induzierte Osteolyse ist der Hauptgrund für das Langzeitversagen von Hüftprothesen. In-vitro und in-vivo Untersuchungen an Mäusen vermuten eine Beeinflussung der Protheselockerung durch Unterschiede der Apoptoserate. Das BCL2 Gen hat eine Schlüsselrolle bei der Read More …

Endoprothetische Versorgung bei Typ III und IV Azetabulumdefekten mittels Ganz Abstützschale

Endoprothetische Versorgung bei Typ III und IV Azetabulumdefekten mittels Ganz Abstützschale Kraler L, Abdelnasser MK, Siebenrock KA, Klenke FM   Fragestellung: Kombinierte kavitäre und segmentale Azetabulumdefekte sowie Beckendiskontinuitäten stellen komplexe Probleme in der Hüfttotalendoprothetik dar. Komplexe Azetabulumrekonstruktionen sind mit einem erhöhten Komplikationsrisiko verbunden, insbesondere Infektion, Nervenverletzung, Luxation und frühzeitige aseptische Lockerung. Als Behandlungsoptionen kommen Abstützschalen, poröse Implantate oder individuell angefertigte Read More …

Posttraumatische Coxarthrose und Gelenkdestruktion nach Osteosynthese von Acetabulumfrakturen

Posttraumatische Coxarthrose und Gelenkdestruktion nach Osteosynthese von Acetabulumfrakturen – beeinflusst der Frakturtyp das funktionelle Ergebnis der Hüfttotalendoprothese? Fakler J, Böhme J, Özkurtul O, Josten C   Fragestellung: Die Indikation zur Hüfttotalendoprothese (HTEP) nach osteosynthetisch versorgten Acetabulumfrakturen ergibt sich relativ selten, ist jedoch mit besonderen Herausforderungen verbunden. Eine veränderte posttraumatische Anatomie, vorhandenes Osteosynthesematerial und knöcherne Defekte können die stabile Verankerung des Read More …

Modulare azetabuläre Revisionschirurgie in der Wechselchirurgie höhergradiger Pfannendefekte

Modulare azetabuläre Revisionschirurgie in der Wechselchirurgie höhergradiger Pfannendefekte Götze C, Gaus N   Fragestellung: Die Revision von gelockerten azetabulären Hüftendoprothesenimplantaten ist neben der sicheren Fixierung des Pfannenimplantates vor allem mit der ossären Defektrekonstruktion verbunden. Der azetabuläre Defekt, der im Rahmen der Lockerung des Prothesenimplantates entstanden ist, kann durch allogene strukturierte Grafts in Kombination mit Stützringen, oder alternativ durch metallische modulare Read More …

Die kombinierte cSafe-Zone zur korrekten kombinierten Ausrichtung der Relativorientierung von Pfanne und Schaft in der minimal-invasiven „stem-first“ Hüfttotalprothetik

Die kombinierte cSafe-Zone zur korrekten kombinierten Ausrichtung der Relativorientierung von Pfanne und Schaft in der minimal-invasiven „stem-first“ Hüfttotalprothetik Widmer KH Fragestellung: Die korrekte Ausrichtung der Prothesenkomponenten ist bei der minimal-invasiven Hüfttotalprothesenoperation durch den eingeengten Blick in den operativen Situs schwieriger. Andererseits verlangt die Maximierung des Bewegungspielraums und die Minimierung der Risiko für Luxationen, Quietschen oder Abrieb eine optimale kombinierte Ausrichtung Read More …

Einfluss der Navigation auf periprothethisches Impingement und das frühe klinische Ergebnis bei der patientenindividuellen Femur First Operationstechnik in der primären Hüftendoprothetik

Einfluss der Navigation auf periprothethisches Impingement und das frühe klinische Ergebnis bei der patientenindividuellen Femur First Operationstechnik in der primären Hüftendoprothetik Renkawitz T, Weber M, Sendtner E, Wörner M, Springorum HR, Hapfelmeier A, Weber T, Grifka J Fragestellung: Bei der Operationstechnik nach dem Femur First Prinzip beginnt der Chirurg mit der Präparation des Femurschaftes und implantiert danach, angepasst an die Read More …

Bietet die präoperative radiologische Planung in zwei Ebenen Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit für die Implantation einer metaphysär verankernden Kurzschaft-Hüfttotalendoprothese?

Bietet die präoperative radiologische Planung in zwei Ebenen Vorteile hinsichtlich der Genauigkeit für die Implantation einer metaphysär verankernden Kurzschaft-Hüfttotalendoprothese? Buschatzky J, Budde S, Lerch M, von Lewinski G, Windhagen H, Flörkemeier T   Fragestellung: Die richtige Femurschaftgröße zu implantieren ist besonders für metaphysär verankernde Hüft-TEPs für eine gute Stabilität von großer Wichtigkeit. Zu große Prothesen birgen das Risiko der Fraktur, Read More …