Verbesserung der Kraftfähigkeit und der Schmerzsymptomatik nach spezifischer Behandlung myofaszialer Triggerpunkte mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT

Verbesserung der Kraftfähigkeit und der Schmerzsymptomatik nach spezifischer Behandlung myofaszialer Triggerpunkte mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT Müller-Ehrenberg H, Thorwesten L   Fragestellung: Muskuläre Dysbalancen verursachen häufig akute und chronische Schulterschmerzen im Sport. Muskuläre und bindegewebige Schmerzpunkte (myofasziale Triggerpunkte (MTrP)) sind bei Sportlern eine häufige Ursache für leistungseinschränkende Schmerzen im Bereich des Schultergelenkes. Ziel der Studie war es, festzustellen, welche Verbesserungen sich Read More …

Grenzen des konservativen Vorgehens bei Frakturen der Fossa glenoidalis (Ideberg 2-5)? Eine retrospektive Studie an 23 Fällen

Grenzen des konservativen Vorgehens bei Frakturen der Fossa glenoidalis (Ideberg 2-5)? Eine retrospektive Studie an 23 Fällen Königshausen M, Nicolas V, Coulibaly M, Schildhauer TA, Seybold D   Fragestellung: Frakturen des Glenoids sind seltene Verletzungen. Innerhalb der Literatur finden sich lediglich geringe Fallserien oder Expertenmeinungen über das konservative Vorgehen bei intraartikulären Scapulafrakturen (Frakturen der Fossa glenoidalis). Das Ziel der vorliegenden Read More …

Schulterrotationsbeweglichkeit und isometrische Kraftentwicklung unter Trainings- und Wettkampfbedingungen beim semi-/professionellen Handballer

Schulterrotationsbeweglichkeit und isometrische Kraftentwicklung unter Trainings- und Wettkampfbedingungen beim semi-/professionellen Handballer Jungermann P, Schwesig R, Fieseler G, Koke A, Delank S Fragestellung: Die Rotationsfähigkeit der Wurfarmschulter in der Saisonvorbereitungsphase sowie im Saisonverlauf bei semi-/professionellen Handballern ist bisher nur in einzelnen Arbeiten untersucht. Zur isometrischen Kraftentwicklung liegen indes keine Daten/Evidenzen vor. Hypothetisch ist davon auszugehen, dass Einschränkungen der Rotationsbeweglichkeit und -kraft Read More …

Verbesserung der Sensitivität und Spezifität der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten (MTrP) bei Patienten mit Schulterschmerzen mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT

Verbesserung der Sensitivität und Spezifität der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten (MTrP) bei Patienten mit Schulterschmerzen mittels niedrigenergetischer fokussierter ESWT Müller-Ehrenberg H, Thorwesten L Fragestellung: Muskelschmerzen und myofaszialeTriggerpunkte (MTrP) werden immer häufiger bei Patienten mit Schmerzen des Bewegungsapparates festgestellt. Obschon durch bildgebende Verfahren mittels elastographischer Sonographie und hochauflösendem MRI Fortschritte in der Diagnostik von myofaszialen Triggerpunkten erzielt wurden, basiert die Standarduntersuchung Read More …

Langzeitergebnisse der postoperativen Immobilisation in Innen- vs. Außenrotation nach arthroskopischer anteroinferiorer Schulterstabilisierung

Langzeitergebnisse der postoperativen Immobilisation in Innen- vs. Außenrotation nach arthroskopischer anteroinferiorer Schulterstabilisierung Fischer P, Wolke J, Krüger D, Haas NP, Scheibel M Fragestellung: Die Immobilisation der Schulter nach arthroskopischer anteroinferiorer Weichteilstabilisierung erfolgt überwiegend in Innenrotation. Untersuchungen konnten zeigen, dass die Immobilisation in Außenrotation im Rahmen der konservativen Therapie mit geringeren Reluxationsraten, sowie einer anatomiegerechteren Annäherung des abgelösten labralen Komplexes an Read More …

Charakteristika der muskulotendinösen Einheiten nach arthroskopischer Doppel-Reihenrekonstruktion

Charakteristika der muskulotendinösen Einheiten nach arthroskopischer Doppel-Reihenrekonstruktion Stahnke K, Gerhardt C, Diederichs G, Scheibel M   Fragestellung: Ziel dieser Studie ist es mit seriellen MRT-Untersuchungen Struktur und Integrität des M. supraspinatus (fettige Degeneration und muskuläre Atrophie) nach arthroskopischer Rekonstruktion von crecent-förmigen Läsionen in Doppel-Reihen-Technik im Verlauf zu beurteilen. Methodik: Die Studie umfasst 21 konsekutive Patienten (9w/12m, ø 61,05 ± 7,7 Read More …

Fettige Infiltration der Rotatorenmanschette nach Supraspinatussehnenrekonstruktion – eine Verlaufsevaluation

Fettige Infiltration der Rotatorenmanschette nach Supraspinatussehnenrekonstruktion – eine Verlaufsevaluation Gerhardt C, Haneveld H, Kraus N, Scheibel M   Fragestellung: Ziel der Studie war die kernspintomographische Verlaufsuntersuchung der fettigen Infiltration der Rotatorenmanschette nach arthroskopischer SSP-Rekonstruktion unter Nutzen eines semiquantitativen Messverfahrens. Methodik: 46 Patienten wurden retrospektiv (16W/30M, ø 60,5±7,7 Jahre) in diese Studie eingeschlossen, die nach SSP-Rekonstruktion ein Follow-up MRT innerhalb der Read More …

KARMA – Konventionelle versus ankergestütze Rekonstruktion der Rotatorenmanschette -Klinische Aspekte

KARMA – Konventionelle versus ankergestütze Rekonstruktion der Rotatorenmanschette -Klinische Aspekte Rabanus A, Randau T, Wimmer MD, Wirtz DC, Gravius S, Göbel P   Fragestellung: Zur offen-chirurgischen Versorgung von Rotatorenmanschettenläsionen stehen neben den traditionellen transossären Verfahren moderne ankergestützte Verfahren zur Verfügung. In der DRG I29Z, welche als Misch-DRG alle Patienten egal nach welcher Versorgungtechnik beinhaltet, wird ein Implantatkostenanteil von deutlich unter Read More …

Begrenzte Aussagekraft des Nativ MRTs nach nicht-dislozierendem Schultertrauma

Begrenzte Aussagekraft des Nativ MRTs nach nicht-dislozierendem Schultertrauma Banerjee M, Bouillon B, Balke M   Fragestellung: Kürzlich haben wir das Spektrum und die Prävalenz intraartikulärer Befunde nach nicht-dislozierendem Schultertrauma beschrieben. Bei der Hälfte der Patienten stimmten präoperativer MRT Befund und arthroskopischer Befund nicht überein. Fragestellung der vorliegenden Untersuchung war, inwieweit eine MRT Befundung durch muskulo-skeletal erfahrene Radiologen mit dem Arthroskopiebefund Read More …

Unterschiede im coracohumeralen Abstand zwischen degenerativen und traumatischen Subscapularissehnenrupturen

Unterschiede im coracohumeralen Abstand zwischen degenerativen und traumatischen Subscapularissehnenrupturen Balke M, Liem D, Höher J, Greshake O, Bouillon B, Banerjee M   Fragestellung: Ein coracoidales Impingement mit verringertem coracohumeralen (CH) Abstand wird als mitursächlich für die Entstehung degenerativer Rupturen des M. subscapularis diskutiert. Sollte diese Theorie zutreffen, so wäre zu erwarten, dass der CH-Abstand bei traumatischen Subscapularissehnenrupturen größer ist als Read More …